Poetry im Schulgarten: Lernen in der Welt
- vor 1 Tag
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Der Frühling ist angekommen — auch bei uns an der Alm.
Und mit ihm ein Unterrichtsraum, der nach Vögelgezwitscher klingt, nach frischer Luft riecht und voller echter Eindrücke steckt.
Diese Woche hat die P2 Deutsch in den Garten verlegt. Zwischen Bäumen und Sonnenstrahlen entstanden eigene Frühlings- und Sommergedichte.
Denn Sprache entsteht für uns dort wo Kinder beobachten, spüren, hören und erleben.
Die Kinder suchten sich ihre Plätze selbst: auf der Bank, im Gras oder zwischen den Bäumen. Sie schrieben über Wind, Sonne, Geräusche und das Gefühl von Frühling.
Zum Abschluss wurden die Texte geslamt, vorgelesen und gefeiert.
Ein Gedicht dürfen wir mit der Öffentlichkeit teilen — danke, Adam!
Im Frühling Im Frühling weht der Wind ganz geschwind. Die Luft ist wie ein Duft. Vogelgezwitscher überall, es ist wie ein Schall. Die Sonne scheint vom Himmel runter und macht uns alle munter! (Adam, P2)
Natur als Lernraum.
Echte Fragen, echte Beobachtungen, echte Sprache.
So ist für uns das Lernen bedeutsam — weil es wirklich passiert.
















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