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FAQ - häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen
Um den vielen Anfragen nachkommen zu können, haben wir in den letzten Jahren ein AUFNAHMEVERFAHREN entwickelt, siehe hier.
Ein Schulwechsel zu uns an die Schule ist nur in Ausnahmefällen möglich. Neben den Bedingungen des Aufnahmeverfahrens und der Verfügbarkeit der freien Plätze soll ein Schulwechsel sehr gut durchdacht und entsprechend vorbereitet sein.
Siehe Schulgeld.
Ja. Unsere Erfahrung zeigt, dass Schulwechsel in der Regel gut gelingen.
Da die Schule an der Alm nach einem eigenen Organisationsstatut arbeitet, erfolgt die Dokumentation der Lernentwicklung in einer anderen Form als an Regelschulen. Welche Unterlagen oder Nachweise für einen Wechsel benötigt werden, entscheidet die jeweilige aufnehmende Schule.
Übertrittsprüfungen sind in der Regel nicht erforderlich. Manche weiterführenden Schulen sehen jedoch im Rahmen ihres Aufnahmeverfahrens Leistungstests oder andere Formen der Eignungsfeststellung vor. Es empfiehlt sich daher, bei einem geplanten Schulwechsel frühzeitig direkt bei der gewünschten Schule nachzufragen, welche Nachweise im Einzelfall benötigt werden.
Wir begleiten Familien bei diesem Übergang und unterstützen dabei, die erforderlichen Schritte rechtzeitig zu klären.
Ein vorzeitiger Schulaustritt während des laufenden Schuljahres mit allen sich daraus ergebenden finanziellen Verbindlichkeiten laut Schulvertrag möglich.
Die Abmeldung hat jedenfalls in schriftlicher Form an den Vereinsvorstand zu erfolgen. Weiters ist ein gemeinsames Abschlussgespräch zwischen Eltern, Vorstand und pädagogischer Leitung verbindlich durchzuführen.
Ein Zeugnis können wir bei vorzeitigem Austritt nicht ausstellen.
Derzeit leider noch nicht. Unser langfristiger Wunsch ist es, ein Bildungskonzept vom Kleinkind bis zur 9. Schulstufe anbieten zu können. Die ersten Vorbereitungen in diese Richtung laufen bereits in einer Projektgruppe.
Nein. In unserer Schule wird viel, aber nicht ausschließlich mit Montessori-Materialien gelernt und gearbeitet. Wir sind also keine „Montessorischule“ im engeren Sinne.
Ganz wesentlich ist uns jedenfalls Achtsamkeit für einen wertschätzenden und respektvollen Umgang mit Mensch und Natur; wir wollen unsere Kinder für einen nachhaltigen und ökologischen Lebensweg sensibilisieren.
Der Bustransport ist im Rahmen der Schülerfreifahrt kostenlos und erfolgt – abhängig vom Wohnort – mit öffentlichen Verkehrsmitteln und dem privaten Busunternehmen Aigner aus Vorchdorf.
Wenn bei der Schulanmeldung der Bedarf nach einem Schultransprot bekanntgegeben wird, werden die Eltern zu Ferienende kontaktiert und über die Sammelstellen und Abholzeiten informiert. In den ersten Schulwochen erhalten sie zudem eine Liste mit den tageweisen SchulbusfahrerInnen (inkl. Kontaktmöglichkeit).
Da die Kinder durch die Nachmittagsangebote oft recht unterschiedliche Abholzeiten haben, ist es notwendig, die Buszeiten für jedes Kind zu Beginn des Schuljahres zu fixieren. Bei Abweichungen davon müssen die Eltern selbst die jeweiligen BusfahrerInnen UNBEDINGT informieren und den Heimtransport eigenständig organisieren.
Unsere Schule wird als Ganztagsschule geführt, alle Kinder können Montag bis Donnerstag bis max. 16:00 Uhr in der Schule bleiben. Es ist – abhängig von der Schulstufe – freiwillig oder tageweise verpflichtend. Am Freitag geht für alle bis 13:00 Uhr.
Die Nachmittage können sowohl zur Wissensvertiefung, als auch bei Betreuungsbedarf genutzt werden.
Um den Ablauf konzentriert und harmonisch zu gestalten, ist das Abholen der Kinder „zwischendurch“ aber nur in Ausnahmefällen möglich.
In unserer Schulküche wird Mittagessen von Montag bis Donnerstag angeboten. Auf die frische Zubereitung vor Ort sind wir sehr stolz. Anmeldungen können jede Woche vorab anhand eines ausgeschickten Speiseplans ganz einfach online getätigt werden.
Es gibt altersmäßig gestaffelte günstige Preise, alle Zutaten sind biologisch und nach Möglichkeit regional. Zu Fleischgerichten gibt es immer eine vegetarische Alternative. Wir bemühen uns intensiv, auch auf Allergien Rücksicht zu nehmen, was in den meisten Fällen funktioniert, aber unbedingt einer Absprache vorab bedarf! Auch Elternportionen können geordert und vor Ort gemeinsam genossen oder mitgenommen werden.
Das Schuljahr entspricht dem der öffentlichen Schulen. Die schulautonomen Tage werden jeweils zu Ende der Sommerferien im Jahreskalender bekanntgegeben.
Die Schule beginnt am Morgen um 7.50 Uhr und endet um 13.00 bzw. um 16.00 Uhr. Am Freitag gibt es kein Nachmittagsangebot.
Die Schule muss am 1. Tag des Fernbleibens ehestmöglich über das Schultelefon informiert werden. Ab 1 Woche Krankheitsdauer muss eine ärztliche Krankheitsbestätigung vorgelegt werden.
In jedem Fall müssen Eltern die SchulbusfahrerInnen informieren (üblicherweise per SMS).

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